Die verschiedenen Streuobstwiesen, die der NABU in Karben seit Jahren betreut, wurden an diesem Wochenende abgeerntet. Eine Mannschaft aus über 10 Aktiven holte mit Leitern und Haken die Äpfel herunter. Die besten Früchte konnte jeder mit nach Hause nehmen für Speisekammer und Keller. Der Rest, einschließlich des umfangreichen Fallobstes, wurde für die Vermostung eingesammelt.
So kamen insgesamt knapp 15 Zentner zusammen, nur ein Drittel der letztjährigen Ernte. Bewundernswert war, dass Paul Kaffenberger, der sich immer wieder an den Arbeiten des NABU beteiligt, selbst an seinem 74. Geburtstag tüchtig mitschaffte. Er wurde deshalb mit einer Flasche Apfelsecco der Karbener Pomolo-Firma vom NABU belohnt.
Bericht der "Frankfurter Neue Presse" >hier